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2015

PRÜFUNGEN

26.04.2015 Erdbeben in Nepal

Nepalhilfe startet

26.04.2015

Das Hauptteam ist unterwegs ins Katastrophengebiet.

Am Morgen hat sich das I.S.A.R. Team auf den Weg zum Flughafen Frankfurt/Main gemacht. Die Einsatzkräfte und das Material werden zur Zeit vom "Schulungszentrum für Rettungshunde, Katatstrophenschutz und humanitäre Hilfe" des BRH Bundesverband Rettungshunde e.V. zum Frankfurter Flughafen verbracht. Von dort geht es mit dem Flugzeug über Neu Dehli nach Kathmandu. Zum Team gehören über 50 Mitglieder, darunter Rettungshundeführer, Bergungsspezialisten, Ärzte und Sanitäter.
Die Teammitglieder kommen aus neun Bundesländern - Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Thüringen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

I.S.A.R. Germany ist auf die Suche und Rettung von Erdbebenopfern spezialisiert. Die Spezialisten unserer Organisation kommen aus den Bereichen Katastrophenschutz, Feuerwehr und Rettungsdienst sowie dem Bundesverband Rettungshunde e.V. I.S.A.R. Germany ist für entsprechende Einsätze von der UN-Unterorganisation INSARAG zertifiziert.

 

Nach der Erdbebenkatastrophe: Rettungsteam aus Hünxe bereit für den Einsatz

http://www.spiegel.de/video/erdbeben-im-himalaya-internationale-helfer-unterwegs-video-1572865.html

 

28.04.2015

Erdbeben // Nepal

Nach dem schweren Himalaya-Erdbeben steigt die Zahl der Toten weiter: Nepals Regierung befürchtet bis zu 10.000 Tote. Die, die überlebt haben, kämpfen mit den Folgen des Bebens. Zehntausende haben mittlerweile Kathmandu auf der Suche nach Wasser und Nahrung verlassen.

 

Die Helfer sind in Kathmandu gelandet. Damit ist das größte deutsche Team vor Ort. Es ist geplant in einem Ort 60km außerhalb von Kathmandu zu helfen.

 

04.05.2015

Die Hundeteams sind auf dem Rückweg.

Über Istanbul geht es zurück nach Frankfurt.

 

 

Bilder Erdbeben Nepal 

Die Helfer sind in Kathmandu gelandet. Damit ist das größte deutsche Team vor Ort. Es ist geplant in einem Ort 60km außerhalb von Kathmandu zu helfen.
29.04.2015 Fotos aus Kathmandu von der Suche nach Verschütteten.
04.05.2015 Die Hundeteams sind auf dem Rückweg. Über Istanbul geht es zurück nach Frankfurt

Salmtal 09.03.2015

81-Jähriger im Bereich Salmtal vermisst: Polizei veröffentlicht Foto und bittet um Hinweise

(Salmtal) Ein Aufgebot an Rettungskräften sucht seit Montagmorgen erneut nach einem vermissten 81-jährigen Heimbewohner . Er war am Sonntag nach einem Spaziergang nicht in das Seniorenheim in Salmtal (Kreis Bernkastel-Wittlich) zurückgekehrt. Die Polizei hat ein Foto des vermissten Mannes veröffentlicht
 
  • Der 81-jährige Alfred Meyer wird seit Sonntag vermisst, nachdem er nicht ins Seniorenheim "Haus Buche" in Salmtal zurückgekehrt war. Foto: Polizei Trier

 

 

Wie die Polizei in Trier mitteilt, sei der 81-jährige Bewohner des Seniorenheims gestern Mittag zu einem Spaziergang aufgebrochen. Nachdem er jedoch später nicht wieder im Heim anzutreffen war, alarmierte die Heimleitung nach ersten internen Suchmaßnahmen am Abend die Polizei. Die Rettungskräfte durchsuchten das Haus und bekannte Anlaufstellen des Senioren, konnten ihn aber bis in die Nacht nicht finden. Zum Einsatz kamen am Sonntag neben Mitgliedern der Salmtaler Feuerwehr auch eine Suchhundestaffel und ein Polizeihubschrauber.


Die Suche wurde am Montagmorgen mit einem Großaufgebot wieder aufgenommen, auch der Hubschrauber kam erneut zum Einsatz. Vor Ort sind Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Salmtal, die Rettungshundestaffel Eifel-Mosel, Bereitschaftspolizei, Polizei Wittlich und Diensthundestaffel des Polizeipräsidiums Trier.


Der Vermisste ist laut Polizei mit einer blauen Jogginghose, einem grauen Hemd, einer blauen, ärmellosen Weste, braunen Stiefeln und einem weißen Schal bekleidet. Er führt einen Gehstock mit sich, auf den er wegen einer Gehbehinderung angewiesen ist. Der Vermisste ist etwa 1,80 Meter groß, von hagerer Gestalt, er hat volles graues Haar und einen Stoppelbart. 

Update 12:19 Uhr: Weiterhin gibt es keine Spur vom Vermissten. Mittlerweile schließt die Polizei nicht aus, dass er sich eine Mitfahrgelegenheit (Bus, Bahn, Taxi) organisiert hat und überörtlich unterwegs ist. Sie hat ein Foto des Vermissten veröffentlicht und bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort des 81-Jährigen. Polizeiinspektion Wittlich, Telefonnummer 06571/9260 oder 0152/28854856 oder jede Polizeidienststelle.

 

Update 17.05 Uhr: Von dem 81-Jährigen fehlt immer noch jede Spur. Polizei und Feuerwehr suchten alle bekannten Anlaufadressen ab. In einem Radius von vier Kilometern um das Seniorenheim, auf der Bahnstrecke sowie an der Salm und am Benderbach. Auch das Waldgelände in Richtung Dodenburg/Heckenmünster und das bewaldete Gebiet bis Dreis suchten die Kräfte ab.  Die Polizei hat die Suchmaßnahmen für heute beendet und bittet nochmals Zeugen, die den Mann gesehen haben, sich zu melden. Hinweise über den Aufenthaltsort des 81-Jährigen erbittet die Polizeiinspektion Wittlich unter 06571/9260 oder 0152/28854856 oder an jede Polizeidienststelle.

 

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/mosel/aktuell/Heute-in-der-Mosel-Zeitung-Grosse-Suchaktion-81-Jaehriger-bei-Salmtal-weiter-vermisst;art671,4153297

Wir wollen helfen hilft der RHS Eifel-Mosel

Wir wollen helfen unterstützt BRH‐Rettungshundestaffel Eifel‐Mosel e.V.

Im Jahr 2014 beschlossen die Mitglieder des Wir wollen helfen e.V. die Rettungshundestaffel zu unterstützen. Ein Jahr wurden Veranstaltungen verschiedenster Art durchgeführt um Spendengelder zu akquirieren.


„Warum unterstützt ihr eigentlich die Rettungshundestaffel, das ist doch Aufgabe der Gemeinden“, dies wurden die Helfer des wwh des Öfteren gefragt, berichtet die Beisitzerin Simone Krewer. „Wir wollen auch in unserer Region etwas bewegen und in notgeratenen Personen helfen. Durch die finanzielle Hilfe der rein ehrenamtlich‐aktiven Gruppe der Rettungshundestaffel, die keinerlei Unterstützung durch öffentliche Gelder bekommt, können wir z. B. die lange ersehnte Neuanschaffung eines Einsatzfahrzeuges bezuschussen.“, so der Vorsitzende des WWH e.V. David Schlösser.

Insgesamt konnten 4700 Euro als Spende überreicht werden. Tanja Morscheit und Ihr Team waren sprachlos über die sehr große Unterstützung durch wwh und bedankten sich ganz herzlich für die tolle Spende bei den Vertretern des Wir wollen helfen e.V. Im Jahr 2014 wurden die Rettungshunde der Staffel Eifel‐Mosel e.V. mit Ihren Hundeführern 37mal, auch über die Landesgrenzen hinweg gerufen. Unter den vermissten Personen waren zum Beispiel demenzkranke Personen, suizidgefährdete Menschen, Jugendliche oder vermisste Wanderer. Dort wo der menschliche Spürsinn versagt, kommt das Rettungshundeteam in den Einsatz. Besonders in unübersichtlichen Geländen oder Nachts, ist die feine Nase der Hunde der menschlichen  „Suchleistung“ weit überlegen. In 2015 mussten die Hunde bereits sechsmal ihr Können unter Beweis stellen.


Bericht dazu im TV am 04.03.2015 http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/mosel/landundleute/Land-Leute-4700-Euro-fuer-die-Retter-auf-vier-Pfoten;art845,4148580

19. November 2014 Bericht im Trierischen Volksfreund

Zwei Neue Teams verstärken die Rettungshundestaffel Eifel-Mosel

 

(Wittlich) Waltraud Braun mit Askan und Esther Lentes mit Shir-Khan unterstützen als neue Einsatzteams die Rettungshundestaffel Eifel-Mosel.

"Such und Hilf" mit diesem Kommando werden die Flächensuchhunde der Rettungshundestaffel in die Suche geschickt, um vermisste Personen zu finden.
Doch bevor ein Familienhund zum geprüften Rettungshund wird, müssen viele Trainingsstunden und mehrere Prüfungen absolviert werden. Denn nur wenn Hundeführer und Hund ein perfektes Team bilden, können sie schwierige und stressige Situationen, wie sie im realen Einsatz auftreten, meistern. Diese Einsatzfähigkeit wird nach einer Vorprüfung in der Hauptprüfung getestet. In einem Waldgebiet von rund 25 000 Quadratmetern werden zwischen ein und drei Personen versteckt. Nun hat das Team 25 Minuten Zeit, das unübersichtliche Waldgelände abzusuchen und die Opfer zu finden. Hierbei sucht der Hund frei, ganz ohne Leine. Er trägt eine Kenndecke mit Glöckchen, als optisches Signal für Jäger und Förster und zur akustischen Orientierung des Hundeführers. Hat das Tier die Opfer gefunden, verharrt es so lange bellend, bis sein Hundeführer bei ihm ist. Diese Hauptprüfung haben Waltraud Braun mit Askan und Esther Lentes mit Shir-Khan bestanden und dürfen nun als neue Einsatzteams die BRH-Rettungshundestaffel Eifel-Mosel unterstützen. Auch die bereits bestehenden Rettungshundeteams haben ihre jährlich notwendige Wiederholungsprüfung bestanden. Somit verfügt die Staffel nun über elf geprüfte Flächensuchhunde und drei geprüfte Mantrailer, um demenzkranke Senioren, die nicht wieder zurück nach Hause finden und auf Medikamente angewiesen sind, Suizidgefährdete, bei denen dringend Eile geboten ist, Unfallopfer, die sich im Schock von der Unfallstelle entfernt haben, oder aber auch Kinder, die nach dem Spielen nicht nach Hause kommen, zu suchen. Für solche Suchen wurden die Rettungshunde der BRH-Rettungshundestaffel Eifel-Mosel dieses Jahr bereits 35 Mal alarmiert.
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/mosel/landundleute/Land-Leute-Zwei-Neue-Teams-verstaerken-die-Rettungshundestaffel;art845,4059492

13. Mai 2014 Aktion "Respekt" des Trierischen Volksfreundes

Die BRH-Rettungshundestaffel Eifel-Mosel e.V.

Sie sind mit den Lebensrettern auf vier Pfoten unterwegs: die Mitglieder der Rettungshundestaffel Eifel-Mosel. Mitten in der Nacht: "Wir haben einen Einsatz, komm!", heißt es am anderen Ende der Leitung.
Schnell die Spezialklamotten anziehen, Rucksack packen, Taschenlampe überprüfen. Frisches Wasser und Leckerchen auffüllen - für den Hund, der gleich "arbeiten" wird. Dann geht es flugs zum Treffpunkt. "So beginnen die meisten Einsätze unserer Rettungshundestaffel", berichtet Michaela Dany. Sie ist eine der zurzeit 19 Ehrenamtlichen, die samt 35 Hunden zur Rettungshundestaffel Eifel-Mosel, einem Verein, der dem Bundesverband Rettungshunde angehört, zählen. Seit der Gründung vor 17 Jahren rückt die Staffel durchschnittlich 30 Mal im Jahr aus, um Menschenleben zu retten: vom suizidgefährdeten Jugendlichen bis hin zur demenzkranken Seniorin. Regelmäßige Trainings machen die Tiere zu dem, was sie sind: unersetzliche Helfer bei der Suche. Die Einsätze sind kostenlos. Jedes Mitglied unterhält die eigenen Hunde. Die Staffel kümmert sich um Spenden, Mitglied- und Patenschaften, damit Einsatzfahrzeuge und Funkgeräte finanziert werden können. kat
Wenn die Rettungshundestaffel Eifel-Mosel im Mai Respekt-Preisträger werden soll, rufen Sie an, und stimmen Sie für sie ab unter der Rufnummer 0137/8080011-03.*
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Kurz-Die-Rettungshundestaffel-Eifel-Mosel;art777,3878051

02.01.2014 Wochenspiegel: Senoiren spenden für Rettungshunde

26. Juli 2013 Bericht im TV

Prüfung für den Ernstfall

(Wittlich/Morbach) Doch es ist ein langer Weg, bis aus einem Familienhund ein geprüfter Rettungshund wird. Tier und Führer müssen viel trainieren und mehrere Prüfungen absolvieren, bevor sie das Team der Rettungshundestaffel verstärken dürfen.

Podcast

Wittlich/Morbach. Das Handy klingelt, draußen regnet es in Strömen, ein Blick zur Uhr zeigt: 2.37 Uhr, am Handy nur knapp: "Wir haben einen Einsatz, komm zum Treffpunkt." "Wo müssen wir hin, wer wird vermisst?" Es bleibt immer nur wenig Zeit, um sich auf den Einsatz vorzubereiten. Schnell die Einsatzkleidung anziehen, Rucksack packen, frisches Wasser und Leckerchen auffüllen. Dann zum Treffpunkt.
So beginnen die meisten Einsätze der BRH-Rettungshundestaffel Eifel-Mosel. Denn Rettungshunde werden nicht nur in Katastrophengebieten eingesetzt. Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 100 000 Menschen als vermisst gemeldet. Für solche Suchen wurden die Rettungshunde der BRH-Rettungshundestaffel Eifel-Mosel dieses Jahr bereits 20mal alarmiert.
Doch es ist ein langer Weg, bis aus einem Familienhund ein geprüfter Rettungshund wird. Hund und Hundeführer müssen jede Woche trainieren und mehrere Prüfungen absolvieren, bis es im Einsatz heißen kann: "Such und Hilf". Denn nur Hunde mit bestandener Prüfung und Hundeführer mit entsprechender Ausbildung dürfen beim Bundesverband Rettungshunde zur Personensuche eingesetzt werden.

So haben Tina Caspari und Bounty in Ulm die jährliche Mantrailprüfung bestanden. Markus Schumann mit Elsa, Peter Schumann mit Jana und Tanja Morscheit mit Vino bestanden in Saarbrücken die Wiederholungsprüfung in der Flächensuche.
Im Energiepark Morbach legten vier weitere Flächensuchteams (Werner Neumann mit Jara, Monika Ketter mit Anton, Peter Schumann mit Duke und Waltraud Braun mit Mila) die Wiederholungsprüfung erfolgreich ab. Yvonne Werncke bestand mit Creole die Hauptprüfung und verstärkt nun die Teams der Rettungshundestaffel Eifel-Mosel.
Damit verfügt die Rettungshundestaffel Eifel-Mosel nun über zwei geprüfte Mantrailer und zehn geprüfte Flächensuchhundee. Die BRH-Rettungshundestaffel Eifel-Mosel ist im Katastrophenschutz anerkannt. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich, jeder trägt die Kosten für seine Hunde, Einsatzkleidung und Einsatzgepäck selbst. Nur so ist es möglich, dass die Einsätze kostenlos sind. red
Wer das Engagement der Zwei- und Vierbeiner unterstützen will oder an aktiver Mitarbeit interessiert ist, kann sich auf der Homepage:
http://www.rhs-eifel-mosel.de informieren.

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Pruefung-fuer-den-Ernstfall;art8137,3596074

30. April 2013 Bericht im TV

Erfolgreich immer der Nase nach

(Wittlich) Die Rettungshundeteams der Rettungshundestaffel Eifel-Mosel bekommen Verstärkung: Die sechsjährige Labradorhündin Hummel unterstützt ihre vierbeinigen Kollegen ab sofort bei Einsätzen in der Region.

 

Wittlich. Jetzt wird es ernst für Hummel: Die sechsjährige Labradorhündin hat mit ihrer Hundeführerin Tanja Morscheit gerade den letzten Teil der Prüfung zum Personenspürhund (Mantrailer) bestanden und unterstützt ab sofort die Rettungshundestaffel Eifel-Mosel des Bundesverbandes Rettungshunde (BRH) für Rheinland-Pfalz. Damit gibt es nun im BRH drei geprüfte Personenspürhunde, zwei davon in der BRH-Rettungshundestaffel Eifel-Mosel.
Außerdem verfügt die Staffel über neun geprüfte Flächensuchhunde.
Personenspürhunde, auch Mantrailer genannt, sind Hunde, die der individuellen Geruchsspur einer ganz bestimmten Person folgen.

Da diese Hunde sowohl in Waldgebieten als auch in der Stadt eingesetzt werden, gliedert sich die Prüfung in drei Teile die innerhalb von zwölf Monaten bestanden werden müssen: Die Stadtspur, die Landspur und den Negativtest.
Die ersten beiden hat die Labradorhündin Hummel Ende 2012 bestanden. Der letzte Teil der Prüfung fand jetzt auf einem Hubschrauberübungsgelände der Bundeswehr statt. Red

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Erfolgreich-immer-der-Nase-nach;art8137,3513233

13.11.2012 Bericht im Wochenspiegel

Retter mit kalter Schnauze

StB | 13.11.2012
Aufregung herrschte im Energiepark Morbach als HundeführerInnen des Bundesverbandes Rettungshunde mit ihren Vierbeinern vor dem Eingangstor warteten. Mancher glaubte schon an eine größere Suchaktion, doch glücklicherweise war es nur eine Rettungshundeprüfung.

Bis aus Hund und HundeführerIn ein Team wird, sind viele Stunden Training und Ausbildung nötig. Nur wenn es gelingt mit dem Hund zusammen zu  lernen und sich gegenseitig zu vertrauen, ist eine erfolgreiche Rettungshundearbeit möglich. Da es  beim Ausrücken einer Rettungshundestaffel um Menschenleben geht, ist es wichtig, die Qualität der eingesetzten Rettungshundeteams regelmäßig zu kontrollieren. Dies erfolgt im  BRH durch eine jährliche Prüfung. So waren Teams aus den BRH-Staffeln Eifel-Mosel, Saar, Donnersberg, Oberbayern und Weserbergland am Start. Externe Richterin war Anja Kozlowski. Unter realistischen Einsatzbedingungen mussten Rettungshund und HundeführerIn ein Gebiet von 20.000-25.000 m2 absuchen. Hier galt es, innerhalb von maximal 25 Minuten ein bis drei versteckte Personen zu finden und anzuzeigen. Die Anzahl der versteckten Personen ist dabei den HundeführerInnen vorher nicht bekannt.
Kälte und Regen erschwerten die Prüfung. Bewertet wird die Zusammenarbeit der Suchteams, bestehend aus Hund und HundeführerIn. Peter Schumann bestand mit Jana die 1. Hauptprüfung Fläche und verstärkt die Einsatzteams der RHS Eifel-Mosel. Tanja Morscheit mit Vino, Werner Neumann mit Jara und Martina Gorges-Dany mit Fly bestanden die Wiederholungsprüfung Fläche.
Die Rettungshundestaffel Eifel-Mosel e.V. besteht nun aus neun geprüften Flächensuchhunden und einem geprüften Mantrailer. Sie steht bereits seit mehr als 13 Jahren Polizei, Feuerwehr, aber auch Angehörigen zur Verfügung, wenn es gilt, suizidgefährdete, verunglückte oder vermisste  Personen schnell und unbürokratisch zu suchen und wird pro Jahr mehr als 20 Mal alarmiert. Damit die Einsätze für die Alarmierenden kostenlos sind, arbeiten alle Mitglieder der Staffel  ehrenamtlich und tragen alle Kosten selbst.
Wer das Engagement der  Zwei- und Vierbeiner als Förderer, Pate oder mit dem Bereitstellen von Übungsgeländen unterstützen will oder an aktiver Mitarbeit interessiert ist, kann  sich auf der Homepage informieren:
www.rhs-eifel-mosel.de

http://www.wochenspiegellive.de/mosel/staedte-gemeinden/bernkastel/morbach/nachrichtendetails/obj/2012/11/13/retter-mit-kalter-schnauze/

05.11.2012 Bericht im TV

Vierbeinige Retter bestehen Prüfung

(Morbach/Wittlich) 25 Minuten haben Rettungshunde bei ihrer Prüfung Zeit, um versteckte Personen zu finden. Jana hat ihre Aufgabe mit Bravour gemeistert. Mit ihr verfügt die Hundestaffel Eifel-Mosel nun über zehn Einsatzteams.

Morbach/Wittlich. Aufregung herrschte im Energiepark Morbach, als Hundeführer des Bundesverbands Rettungshunde (BRH) mit ihren Vierbeinern vor dem Eingangstor warteten. Mancher glaubte schon an eine größere Suchaktion, doch war es nur eine Rettungshundeprüfung.

Viele Stunden Ausbildung


Bis aus Hund und Hundeführer ein Team wird, sind viele Stunden Training und Ausbildung nötig. Nur wenn es gelingt, mit dem Hund zusammen zu lernen und sich gegenseitig zu vertrauen, ist eine erfolgreiche Rettungshundearbeit möglich.

Da es beim Ausrücken einer Rettungshundestaffel um Menschenleben geht, ist es wichtig, die Qualität der eingesetzten Rettungshundeteams regelmäßig zu kontrollieren. Dies erfolgt im BRH durch eine jährliche Prüfung.
So waren Teams aus den Staffeln Eifel-Mosel, Saar, Donnersberg, Oberbayern und Weserbergland am Start. Externe Richterin war Anja Kozlowski. Unter realistischen Einsatzbedingungen mussten Rettungshund und Hundeführer ein Gebiet von mehr als zwei Hektar absuchen. Hier galt es, innerhalb von maximal 25 Minuten ein bis drei versteckte Personen zu finden und anzuzeigen. Die Anzahl der versteckten Personen ist dabei den Hundeführern vorher nicht bekannt.
Kälte und Regen erschwerten die Prüfung. Bewertet wurde die Zusammenarbeit der Suchteams, bestehend aus Hund und Hundeführer. Peter Schumann bestand mit Jana die erste Hauptprüfung Fläche und verstärkt die Einsatzteams der Rettungshundestaffel Eifel-Mosel. Tanja Morscheit mit Vino, Werner Neumann mit Jara und Martina Gorges-Dany mit Fly bestanden die Wiederholungsprüfung Fläche. red

Extra

Die Rettungshundestaffel Eifel-Mosel besteht aus nunmehr neun geprüften Flächensuchhunden und einem Personenspürhund. Sie steht bereits seit mehr als dreizehn Jahren Polizei, Feuerwehr, aber auch Angehörigen zur Verfügung, wenn es gilt, suizidgefährdete, verunglückte oder vermisste Personen schnell und unbürokratisch zu suchen. Pro Jahr wird die Staffel mehr als zwanzig Mal alarmiert. Damit die Einsätze für die Alarmierenden kostenlos sind, arbeiten alle Mitglieder der Staffel ehrenamtlich und tragen alle Kosten selbst. Wer das Engagement der Zwei-und Vierbeinern als Förderer, Pate oder mit dem Bereitstellen von Übungsgeländen unterstützen will oder an aktiver Mitarbeit interessiert ist, kann sich auf der Homepage www.rhs-eifel-mosel.de informieren red

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Vierbeinige-Retter-bestehen-Pruefung;art8137,3346170


1. Juli 2012 Bericht im TV

Gute Nase erforderlich

(Morbach) Die Rettungshundeteams der Staffel Eifel-Mosel sind das ganze Jahr rund um die Uhr und bei jedem Wetter im Einsatz. Doch dies allein genügt nicht. Jedes Jahr müssen sie in Form einer Prüfung ihr Können erneut unter Beweis stellen.
Morbach. Rettungshunde tragen eine sehr große Verantwortung. Egal wie das Wetter ist oder ob nachts- oder tagsüber, immer sind sie bereit. Um zu kontrollieren, ob sie immer fit sind, werden Rettungshundeteams jedes Jahr geprüft. Teams aus den Staffeln Rhein-Mosel, Saar und Eifel-Mosel waren dieses Jahr im Energiepark Morbach am Start. Rettungshund und Hundeführer mussten ein Gebiet von circa 25 000 qm absuchen und versteckte Personen finden. Nur 25 Minuten Zeit hatten sie dafür. Dichtes Unterholz und wechselnde Windrichtung erschwerten die Prüfung. Die Rettungshundestaffel Eifel-Mosel ist nämlich vor allem im Wald im Einsatz und wird pro Jahr mehr als 20 Mal alarmiert. Monika Ketter mit Anton, Markus Schumann mit Elsa und Waltraud Braun mit Mila bestanden die Prüfung.
red
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Gute-Nase-erforderlich;art8137,3206911

Innenministerium besucht Rettungshundestaffel

BRH-Rettungshundestaffel Eifel-Mosel erhält Besuch aus dem Innenministerium

 

Frau Angela Glasmacher und Herr Ernst Scharbach, besuchen die BRH-Rettungshundestaffel Eifel-Mosel.

 

Die Stadt Wittlich hatte der Rettungshundestaffel den Stützpunkt gekündigt und eine neue Unterkunft war trotz vielfältigen Bemühungen der Staffel nicht in Sicht. Als letzte Aussicht auf Unterstützung, wand sich die Staffel an das Referat zur Förderung von bürgerschaftlichem Engagement im Ministerium des Inneren und für Sport in Mainz. Hier fand sie in Frau Glasmacher eine tatkräftige Hilfe. „Die Arbeit der Rettungshundestaffel und ihr außerordentliches Engagement haben mich sehr beeindruckt. Deshalb war es mir nicht nur ein dienstliches, sondern auch ein persönliches Anliegen, ihnen so schnell und unbürokratisch wie möglich zu helfen. Ohne die Unterstützung der BePo hätte ich das aber nicht geschafft“ sagt Frau Glasmacher, Innenministerium. Da Herrn Scharbach, Vorsitzender der GdP und des Hauptpersonalrates der Polizei, die Kollegen in Wengerohr gut kennt, stellen sie gemeinsam den Kontakt zur Bereitschaftspolizei Wengerohr her. Man bat Herrn Werner Funk, Leiter der 2. Bereitschaftspolizeiabteilung Wengerohr, die Rettungshundestaffel zu unterstützen. Dieser stellte daraufhin der Rettungshundestaffel einen Stellplatz für ihr Einsatzfahrzeug in einer Fahrzeughalle zur Verfügung.

 

Gemeinsam traf man sich nun auf der Bereitschaftspolizei Wengerohr um Herrn Funk zu danken. „Sie haben uns sehr damit geholfen, denn außer ihnen hat uns niemand einen geeigneten Stellplatz angeboten “ so Tanja Morscheit, 2. Vorsitzende der Staffel. „und im letzten Einsatz hat alles schnell und reibungslos funktioniert und wir konnten somit zügig in den Einsatz fahren“.

Doch es gab noch eine gute Nachricht von Herrn Funk für die Staffel. „Wir können ihnen auch einen Seminarraum für ihre Theorieveranstaltungen anbieten.“ so Herr Funk. Somit sind die wichtigsten Unterkunftsprobleme der Staffel vorerst gelöst. Martina Gorges-Dany: „Es ist schön, dass wir doch noch Unterstützung gefunden haben. Dafür sind wir allen sehr dankbar. Nun können wir uns wieder ganz der Ausbildung von Hund und Hundeführer und den Einsätzen widmen. Für dieses Jahr wurde die Staffel bereits zehn Mal alarmiert.“ „ Ich freue mich immer, wenn auch andere ihren Beitrag zum Funktionieren unseres Gemeinwesens leisten. Da helfen wir gerne, wenn es denn geht.“ so Herr Scharbach.

 

 

Im Anschluss begleiteten Frau Glasmacher und Herr Scharbach die Rettungshundestaffel noch zum Training nach Bergweiler. Hier konnten sie sich mit einem „Blick hinter die Kulissen“ der Rettungshundeausbildung davon überzeugen, dass die Hunde nicht nur mit viel Freude, sondern auch auf hohem Niveau nach Vermissten suchen. Im Gespräch mit den Staffelmitgliedern konnten sich die Besucher aus dem Innenministerium ein Bild vom Engagement der Rettungshundestaffel machen. Als Abschluss stellte sich Frau Glasmacher für Fly, eine geprüften Rettungshündin, als Opfer zur Verfügung und konnte somit hautnah erleben, wie Rettungshunde vermisste Opfer suchen und anzeigen.

 

23. Dezember 2011 Bericht im TV

Suchhunde haben keine Herberge mehr

Ohne Stützpunkt ist die Rettungshundestaffel Eifel-Mosel. Sie hat der Stadt den Schlüssel des ehemaligen Feuerwehrhauses in Wengerohr zurückgeben müssen. Dort hatten die Helfer einen Aufenthaltsraum und eine Fahrzeughalle nutzen können.

Wittlich. Fristgerecht zum 31. März ist die BRH-Rettungshundestaffel Eifel-Mosel aus dem ehemaligen Feuerwehrhaus in Wengerohr ausgezogen.
 
Die Stadt Wittlich hatte ihr gekündigt, weil das Gebäude unter anderem dem Musikverein und dem Karnevalsverein Wengerohr zur Verfügung gestellt werden soll. Es dienst als Ergänzung zum geplanten neuen Jugend- und Bürgerhaus (Jub) für den Stadtteil. Für die Rettunsghundestaffel war die Unterkunft ein Glücksfall auf Zeit, wegen der günstigen Lage und der Möglichkeit, nicht nur das Fahrzeug unterzustellen, sondern auch einen Raum für Besprechungen und Ähnliches zu haben. Die bisherige Suche nach einer vergleichbaren Unterkunft war erfolglos (der TV berichtete).

 
Weder die Stadt Wittlich noch Firmen und Organisationen, die angeschrieben und um Hilfe gebeten wurden, konnten einen adäquaten Ersatz bieten. "Unsere einzige Hoffnung war das Innenministerium in Mainz. Angela Glasmacher war dort eine tatkräftige Unterstützerin. Sie hat es ermöglicht, dass unser Einsatzfahrzeug vorübergehend bei der Bereitschaftspolizei in Wengerohr untergestellt werden darf", sagt Martina Gorges-Dany.
 
Dort könne aber nur das Einsatzfahrzeug untergestellt werden. Deshalb wurde das ganze Mobiliar des Aufenthaltsraumes bis auf weiteres auf die einzelnen Mitglieder verteilt. "Wo in Zukunft die Einsatznachbesprechungen und Theorietermine stattfinden, wissen wir noch nicht. Wahrscheinlich werden wir uns bei einzelnen Mitgliedern zu Hause treffen müssen, da wir aus Datenschutzgründen nicht in öffentliche Räume gehen können", sagt Martina Gorges-Dany. Die BRH-Rettungshundestaffel Eifel-Mosel hofft aber auch hier auf eine Lösung in der Zukunft. red

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Suchhunde-haben-keine-Herberge-mehr;art8137,2738105

Bericht im TV

Helferteam sucht Herberge

Von unserer Redakteurin Sonja Sünnen

Sie engagieren sich freiwillig bei schwierigen Suchen nach Vermissten. Nun sind sie selbst auf der Suche - nach einer geeigneten Unterkunft. Die ausgebildeten Spürnasen der Rettungshundestaffel nebst ihren menschlichen Helfern müssen aus dem ehemaligen Feuerwehrhaus in Wengerohr ausziehen. Nur wohin, ist die Frage.


Wittlich. Wer ihre Hilfe braucht, ist froh, dass es sie gibt: Wenn ein älterer Mensch vermisst wird, der sich verlaufen hat, wenn sich in unwegsamen Gelände die Spur eines Menschen verliert. Dann sind sie gefragt: die sieben geprüften Rettungshunde der Rettungshundestaffel (RHS) Eifel-Mosel-Hunsrück.
 
Was kaum einer weiß: Die Einsätze der Profis für schwierige Suchaktionen sind ausnahmslos kostenfrei für die Alarmierenden, Angehörigen oder die gesuchten Personen. "Wir tragen alle Kosten selbst, arbeiten rein ehrenamtlich und finanzieren unsere Ausrüstung und unsere Hunde privat. Größere Anschaffungen werden über Spenden und Sponsoren finanziert", sagt Martina Gorges-Dany von der Rettungshundestaffel.
 
Sie und ihr Team sind "nicht nur wütend, sondern total enttäuscht". Der Grund: Seit gut einer Woche ist definitiv klar, dass der Verein sein jetziges Domizil im alten Feuerwehrhaus in Wengerohr bis Ende März räumen muss. Die Unterbringung in Wengerohr war für die RHS ein Glücksfall: Bis Mitte 2008 standen die beiden Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen in einer Altricher Scheune, bei einem Einbruch wurden die Wagen beschädigt und man brauchte einen neuen Platz.
 
Die Stadt Wittlich half in dieser Notlage. Sie stellte dem Verein einen Teil des Feuerwehrhauses in Wengerohr zur Verfügung. "Mit ausdrücklichem Hinweis darauf, dass es sich nur um eine vorübergehende und jederzeit widerrufbare Nutzung handeln konnte", sagt Leo Kappes von der Stadtverwaltung. Damals sollte das Gebäude, das 170 Quadratmeter hat, irgendwann abgerissen werden. Jetzt soll es instand gesetzt werden. Denn es gilt als Ergänzung des geplanten künftigen Jugend- und Bürgerhauses (Jub), auf das die Wengerohrer Vereine seit Jahren warten. Der Baubeginn steht noch in den Sternen. Dennoch soll die Herrichtung des Altbaus bald beginnen. Der Verein Jugend- und Bürgerhaus, der sich für das Gesamtprojekt Neubau plus Altbaunutzung einsetzt, will selbst mit anpacken.
 
"Es muss einiges geändert, isoliert und modernisiert werden. Die Umbaumaßnahmen sollen, so weit möglich, in Eigenleistung erbracht werden", heißt es in einem Schreiben von Karl-Heinz Grünfelder, Vorsitzender des Vereins Jugend- und Bürgerhaus. Ein Jugendraum, ein Lager für den Karnevalsverein, Platz für die Theatergruppe, auch eine Nutzung durch den Musikverein ist laut dem Schreiben das Ziel; das geplante Jub reicht den Vereinen platzmäßig nicht.
 
Diese Wünsche der anderen stehen den Interessen der Rettungshundestaffel entgegen. Die braucht eine besonders hohe Garage, wie im Feuerwehrhaus, wegen der Größe des Einsatzautos mit Sondersignalanlage, einen Aufenthaltsraum nebst Sanitäranlage und eine verkehrsgünstige Lage, möglichst abseits, um bei den Einsätzen, die überwiegend nachts sind, möglichst wenig zu stören.
 
Ideal war deshalb ihr bisheriges Quartier auf Zeit. Auch wenn von Beginn an klar war, dass das alte Feuerwehrhaus womöglich keine Dauerlösung ist, ist die Nachricht, dass man ausziehen muss, für die Retter unverständlich, zumal kein Abriss mehr zur Debatte steht. Martina Dany-Gorges sagt: "Die Wengerohrer Vereine sollen ein Haus für 750 000 Euro gebaut bekommen und nun brauchen sie das alte Feuerwehrgebäude auch noch! Ist die Arbeit der Rettungshundestaffel so wenig wert, dass für uns eine Scheune gut genug sein soll, damit andere einen Abstellraum haben? Haben wir als Wittlicher Verein und Hilfsorganisation nicht das gleiche Recht auf eine annehmbare Unterbringung?"
 
Kappes sagt, die Stadt habe eine Unterstützung bei der Suche zugesagt: "Mehrere Möglichkeiten, die in diesem Zusammenhang geprüft werden könnten, wurden benannt." Zu denen gehören eine Scheune und der Rat, wie vor zwei Jahren nochmal "alles abzuklappern", heißt es. Die Stadt habe definitiv nichts. Wie es weitergeht, ist für die Rettungshundestaffel unklar. Gorges-Dany sagt: "Ein Auszug aus dem alten Feuerwehrhaus könnte das Aus für die Staffel bedeuten, denn die Unterbringung stellte die einzige Annehmlichkeit dar, die wir hatten."
 
Wer dem Verein bei der Suche nach einer geeigneten Unterbringung helfen kann, meldet sich beim Vorsitzenden (Zugführer) Markus Schumann, Heidesheimerstraße 3, Bernkastel-Kues, Telefon 06531/5002715

 

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